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Aus Galerie im Kulmerhaus wird
kunstraum hopfgarten

Neue Ausstellung Hans Salcher


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Hans Salcher im Kunstraum Hopfgarten,
Vernissage am 26. August 2015



Ausstellung zum Kammermusikfest 2016
„Kein Strich zu viel - Meister der Reduzierung“

Zum diesjährigen Kammermusikfest haben wir den Osttiroler Künstler Hans Salcher eingeladen,  Hans Salcher ist Maler und Autor. Jahrelang war er beliebter Mautner auf der Hochsteinstraße. Schon damals entstanden im kleinen Mauthäuschen – von den Bergen und dem dörflichen Leben inspiriert – seine unverkennbaren Arbeiten.
So reduziert er Eindrücke von Natur, Sport, Musik, Leuten und noch vielen anderen Themen mit scheinbar schlichten Pinselstrichen auf handgeschöpftes Büttenpapier.
Hans Salchers Credo lautet: „Kein Strich zu viel“. Abseits von Idylle und Kitsch entwirft er ein eindringliches, berührendes Bild seiner Heimat. Seine minimalisierten Strichzeichnungen, die der einzelnen Linie absolute Bedeutung verleihen, lassen Assoziationen zur chinesischen Tuschemalerei aufkommen.
Durch seinen unverwechselbaren Stil hat er inzwischen große Bekanntheit erlangt, wobei seine Zusammenarbeit mit Red Bull und servus.tv natürlich auch einiges dazu beigetragen hat.

Eröffnung am Freitag den 26.August, um 19.30 Uhr im KunstraumHopfgarten, mit LR Beate Palfrader, Bm Paul Sieberer,
Der Künstler ist anwesend.

Öffnungszeiten : von MO – FR von 10 -12 Uhr und von 15 -18 Uhr,                                          SA           von 10-12 Uhr  





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Nach abgeschlossenem Umbau freuen wir uns den neu entstandenen " kunstraum hopfgarten", zu eröffnen. Wir starten am Donnerstag den 19. Mai ab 18 Uhr. ( Gelände der Glaserei Schneider , Hopfgarten, Brixentalerstrasse 8.), mit einer Performance des Ausnahmekünstlers Roman Strobl, und einer Urkunden Ausstellung des renommierten Kalligrafen Werner Mitterer, Weiters einer Präsentation neuer Ölbilder in altmeisterlicher Technik ( Schichtenmalerei ) des Hausner Schülers, Wolfgang Sinwel aus Wien. Mischtechniken und Grafiken der 1980 in Kitzbühel verstorbenen Hilde Goldschmidt gibt es ebenso zu sehen, wie Marmor Skulpturen des Kärntners Bildhauers Hans Peter Profunser. Hartwig Kaltner besticht durch einen Querschnitt seiner abstrakten Bildwelten und Kurt Steinberg überzeugt mit einer Auswahl grafischer Arbeiten. Ganz besonders freuen wir uns erstmals bei uns Lacklasur-Arbeiten von Johann Meindl und flotte Ölarbeiten von Josef Huber zeigen zu können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Donnerstag Abend, an dem eine Menge „kunstsinniges“ geboten wird. Bringen Sie auch ihre Freunde mit, um auf den Premierentag des neuen „ kunstraues in Hopfgarten“ anzustoßen.

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" Einblicke"


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Weihnachtsausstellung im Kulmerhaus und Präsentation der Millonig Krippe im Kunstfenster der Glaserei Schneider  
Eröffnung am 1. Adventsonntag den 29.November um 15 Uhr, Kulmerhaus, Bräugassl 1  

Im Rahmen des diesjährigen Marktadvents und zum Abschluß des Ausstellungsjahresahres 2015  präsentiert die Galerie Ainberger im Kulmerhaus, Arbeiten, zeitgenössischer Künstler aus Österreich. Für unsere Kunstfreunde und Sammler haben wir uns wieder bemüht eine interessante und spannende Ausstellung zusammenzustellen.   

Im Parterre zeigen wir Arbeiten von : Anton Jakob Bucher – Anton Christian – Walter Meissl und Kurt Steinberg.
Skulpturen : Prof. Rudolf Millonig und Roman Strobl.
Im Gewölbe : Ulli Biasi, Katja Duftner, Brigitte Gmach, Monika Pupp Moritz.  
Weitere Öffnungszeiten: Vom 4. Dezember bis 18. Dezember, jeweils am Freitag von 16 - 19 Uhr, weiters am Dienstag den 8. Dezember von 14 – 18.30 Uhr ( Weihnachtsmarkt), oder nach tel.Vereinbarung /0043 676 3724194



 

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Soja Litwinowa, Minsk
Aquarelle und Ölbilder von 1990 - 2010
Vernissage :  Freitag 21. August 19.30 Uhr , Galerie im Kulmerhaus,
Eröffnung :    Pfarrer Klaus Erber, Bm Paul Sieberer
Öffnungszeiten : jeweils Freitag von 16- 19 Uhr oder  nach tel. Vereinbarung.  

Zum diesjährigen  Kammermusikfest zeigen wir Arbeiten der renommierten weißrussischen Künstlerin Soja Litwinowa aus Minsk. Soja war auch schon vor zwanzig Jahren mit dabei, als es galt, das Kammermusikfest aus der Taufe zu heben. Sie schuf den Paravent, der bis heute die Bühne der Salvena während der Kammermusikveranstaltungen beflügelt.

Weiters entstand exakt vor 20 Jahren während der Renovierungsarbeiten an der Hopfgartner Kirche im Ostturm eine außergewöhnliche Andachtsstätte, die man ihresgleichen in Tirol wohl schwerlich finden wird, so schrieb Johann Graß in seinem Buch über die Pfarrkirche.in Hopfgarten. Soja Litwinowa bearbeitete das großflächige Kunstwerk in Enkaustik, einer Technik, bei der die Farben in flüssigem Bienenwachs auf den Feinputz aufgetragen werden, mit Szenen aus dem Leben der Gottesmutter. Ihre Freundin, die Bildhauerin Galina Gorowaja (+ 2012 ) schuf ein herrliches Bronzeensemble.

Herwig van Staa, einer der Entdecker der Künstlerin, schreibt im Vorwort der großen Monographie von Platon Pawlow, über das erste Zusammentreffen :„Das herausragende Ereignis dieses Besuches war die Begegnung mit dem Werk und der Person, der Künstlerin Soja Litwinowa:  eine Persönlichkeit, die Ruhe und Sicherheit ausstrahlt, in sich gefestigt ist, die neben der Warmherzigkeit in der Weite einer russischen Seele die Kraft dieses Landes und des Volkes erahnen lässt. Ihr künstlerisches Werk widerspiegelt diese Persönlichkeit, macht sie noch ausdrucksstärker und lässt jene Dimensionen , die nur größte Künstler zum Ausdruck bringen können.

Litwinowas Bilder lassen die Vielfalt des russischen Wesens und  Lebens erahnen, sie sind modern und dennoch zeitlos. Wir zeigen Aquarelle und Ölbilder die in Tirol entstanden aber auch  Arbeiten die sie für verschiedene Ausstellungen im Ausland, in ihrer Heimat herstellte aus  Die Bilder entstanden in der Zeit von 1990 – 2010. Der Bogen der Motive umspannt Abstraktes, Landschaftliches, Figürliches und Floraes.

Soja Litvinova,wurde am 27. November 1938 geboren. Nach der Mittelschule besuchte sie die Kunstoberschule, anschließend die Hochschule für Theater und Kunst in der Stadt Minsk, Abteilung für onumentale Malerei. Im Jahr 1970 wurde sie Mitglied der Vereinigung der Maler der UdSSR. Zurzeit ist sie Mitglied der Malervereinigung der Republik Weißrussland. Ihre Arbeiten wurden durch Ehrendiplome der Akademie der Kunst der UdSSR und das Diplom der ersten internationalen Marc-Chagall-Ausstellung in der Stadt Vitebsk ausgezeichnet. Die Künstlerin arbeitet in Weißrussland, seit 1990 auch viel in Österreich. Werke von ihr befinden sich in der staatlichen Tretjakow-Galerie, im Russischen Museum St. Petersburg, im staatlichen Museum für Kunst in Minsk, in Ravenna, Nowosibirsk und in Mogiljov und Polotsk. Litwinowa beteiligte sich an  internationalen Ausstellungen (Prag, Warschau, Havanna, Finnland, Japan, Bonn, Spanien, Ravenna, USA) und nimmt auch an internationalen Kunstmessen teil.

Öffnungszeiten : jeweils Freitag von 16- 19 Uhr oder  nach tel. Vereinbarung. Tel.0676 372 4194,
                       www.galerie-kulmerhaus.at,
                       www.glasschneider.at











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 Zoja Lutsewich, Minsk, Belarus

Zur Ausstellung im Juli zeigen wir Arbeiten der 45 jährigen Zoja Lutsewich. Zu sehen sind sensible sommerliche Blumensträuße, Stilleben mit Flaschen und Melonen und Akte. Zoja Lutsewich ist gebürtige Minskerin, sie besuchte dort die Kunstschule danach von 1989 – 1992 die Kunstakademie. Von 1992 -1995 studierte sie an der Kunstakademie in Düsseldorf. Schon sehr früh ab 1990 errang sie bei internationalen Ausstellungen und Festivals Auszeichnungen und Preise. Schon als 25 jährige stellte sie ihre Arbeiten im Nationalmuseum in Minsk aus und mittlerweile zählt man sie zu den arrivierten Künstlerinnen ihres Heimatlandes.

P. Pawlow schrieb in ihrem ersten Katalog:
In ihrem Schaffen vereinigt Zoja anscheinend unverbindliche Eigenschaften. Einerseits merkt man in ihren Werken, daß die gezeigten Gegenstände gut durchdacht sind und die Eigenschaften der verschiedenen Materialien gut bekannt sind. Andererseits die Fixierung der spontanen und flüchtigen Empfindungen, momentan entstehender Eindrücke und anderer Erscheinungen, die mit üblichem nüchternen Bewusstsein überhaupt nicht kontrollierbar sind.

Erstmals präsentieren wir wie angekündigt im Kulmerhaus , weiters zeitgleich im Künstlerfenster des Glaserhauses  ( Glaserei Schneider – Ainberger Brixentalerstrasse 8) Arbeiten der Künstlerin.  

Soja Litwinowa, Minsk Aquarelle und Ölbilder von 1990 - 2010 Vernissage :  Freitag 21 August 19.30 Uhr , Galerie im Kulmerhaus, Eröffnung :    Pfarrer Klaus Erber, Bm Paul Sieberer Öffnungszeiten : jeweils Freitag von 16- 19 Uhr oder  nach tel. Vereinbarung.   Zum diesjährigen  Kammermusikfest zeigen wir Arbeiten der renommierten weißrussischen Künstlerin Soja Litwinowa aus Minsk. Soja war auch schon vor zwanzig Jahren mit dabei, als es galt, das Kammermusikfest aus der Taufe zu heben. Sie schuf den Paravent, der bis heute die Bühne der Salvena während der Kammermusikveranstaltungen beflügelt. Weiters entstand exakt vor 20 Jahren während der Renovierungsarbeiten an der Hopfgartner Kirche im Ostturm eine außergewöhnliche Andachtsstätte, die man ihresgleichen in Tirol wohl schwerlich finden wird, so schrieb Johann Graß in seinem Buch über die Pfarrkirche.in Hopfgarten. Soja Litwinowa bearbeitete das großflächige Kunstwerk in Enkaustik, einer Technik, bei der die Farben in flüssigem Bienenwachs auf den Feinputz aufgetragen werden, mit Szenen aus dem Leben der Gottesmutter. Ihre Freundin, die Bildhauerin Galina Gorowaja (+ 2012 ) schuf ein herrliches Bronzeensemble. Herwig van Staa, einer der Entdecker der Künstlerin, schreibt im Vorwort der großen Monographie von Platon Pawlow, über das erste Zusammentreffen :„Das herausragende Ereignis dieses Besuches war die Begegnung mit dem Werk und der Person, der Künstlerin Soja Litwinowa:  eine Persönlichkeit, die Ruhe und Sicherheit ausstrahlt, in sich gefestigt ist, die neben der Warmherzigkeit in der Weite einer russischen Seele die Kraft dieses Landes und des Volkes erahnen lässt. Ihr künstlerisches Werk widerspiegelt diese Persönlichkeit, macht sie noch ausdrucksstärker und lässt jene Dimensionen , die nur größte Künstler zum Ausdruck bringen können. Litwinowas Bilder lassen die Vielfalt des russischen Wesens und  Lebens erahnen, sie sind modern und dennoch zeitlos. Wir zeigen Aquarelle und Ölbilder die in Tirol entstanden aber auch  Arbeiten die sie für verschiedene Ausstellungen im Ausland, in ihrer Heimat herstellte aus  Die Bilder entstanden in der Zeit von 1990 – 2010. Der Bogen der Motive umspannt Abstraktes, Landschaftliches, Figürliches und Floraes. Soja Litvinova,wurde am 27. November 1938 geboren. Nach der Mittelschule besuchte sie die Kunstoberschule, anschließend die Hochschule für Theater und Kunst in der Stadt Minsk, Abteilung für onumentale Malerei. Im Jahr 1970 wurde sie Mitglied der Vereinigung der Maler der UdSSR. Zurzeit ist sie Mitglied der Malervereinigung der Republik Weißrussland. Ihre Arbeiten wurden durch Ehrendiplome der Akademie der Kunst der UdSSR und das Diplom der ersten internationalen Marc-Chagall-Ausstellung in der Stadt Vitebsk ausgezeichnet. Die Künstlerin arbeitet in Weißrussland, seit 1990 auch viel in Österreich. Werke von ihr befinden sich in der staatlichen Tretjakow-Galerie, im Russischen Museum St. Petersburg, im staatlichen Museum für Kunst in Minsk, in Ravenna, Nowosibirsk und in Mogiljov und Polotsk. Litwinowa beteiligte sich an  internationalen Ausstellungen (Prag, Warschau, Havanna, Finnland, Japan, Bonn, Spanien, Ravenna, USA) und nimmt auch an internationalen Kunstmessen teil.  



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Die L´Itterale 2015 widmet sich dem Thema Migration in Österreich
Vernissage am 29. Mai um 19.00 Uhr im Kulmerhaus in Hopfgarten
Eröffnung Landesrätin Dr. Beate Palfrader, BM Paul Sieberer, BM Josef Kahn.

Künstler:
Anton Christian, Objekt
Barbara Hundegger, Literaturbeiträge
Herbert Pokorny, Fotoausstellung
Musik: Martin Mallaun, Zither

weitere Infos zur Veranstaltungsreihe unter : Lesung, Literatur in 3 Gängen, Kinoabend, Ausstellung,
www.turmwind.at




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Bilder, die ich gerne mag ...
 
Eine sehr persönliche Auswahl an Arbeiten, die ausschließlich von Tiroler Künstlern stammen, hat der Hopfgartner Galerist Peter Ainberger für die neue Ausstellung im Kulmerhaus zusammengestellt. Gezeigt werden Bilder und Skulpturen. Das große künstlerische Panorama, das hierbei entsteht, umfasst unter anderem Ölskizzen  des 1874 geborenen Künstlers Hans Josef Weber-Tyrol. Einige davon wurden vergangenes Jahr bei der Weber-Ausstellung im Rabalderhaus Schwaz gezeigt. Nicht fehlen dürfen natürlich Werke des großen Hopfgarteners Jakob Anton Bucher, der 2012 verstorben ist.   Ebenso vertreten sind Aquarellskizzen aus den 60er Jahren von Josef Meng. Meng war Stuck-Schüler und ließ sich in den 40er Jahren in Kufstein nieder. Einige Pastelle des 2010 verstorbenen Boeckl-Schülers Wilfried Kirschl sind außerdem zu sehen. Der Reigen wird komplettiert durch interessante Holzschnitte von Engelbert Lap, Peter Waldner und Alois Schwärzler sowie der in Kitzbühel lebenden Hilde Goldschmidt (1950 – 1980), außerdem durch eine seltene Zeichnung von Hertha Lischke und ebenfalls Zeichnungen des Osttirolers Michael Unterluggauer. Aktuelle Ölbilder von Siegfried Goldberger und Aquarelle von Reiner Schiestl sind überdies genauso zu sehen wie Skulpturen von Anne und Roman Strobl und dem Osttiroler Sebastian Rainer.  

Ausstellungdauer : 20. März bis 15. Mai, jeden Freitag von 16 - 18 Uhr oder nach telefonischer Anmeldung unter Tel. 0676 372 4194.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

www.galerie-kulmerhaus.at

Ausstellung Paul Flora im Kulmerhaus in Hopfgarten
Orginale, Radierungen und Kunstdrucke

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Wer kennt sie nicht , die spitze Feder des 2009 verstorbenen Tiroler Künstlers Paul Flora. Er beobachtete seine Mitmenschen sehr genau und skizzierte Eigenschaften, Weltbilder und Gewohnheiten so gekonnt, dass man als Betrachter immer wieder schmunzeln oder eine Lachträne aus dem Augenwinkel wischen mußte.

Ausstellungsdauer vom 1.Feber – 13.März 2015
Öffnungzeiten : jeweils Freitag von 16Uhr -18 Uhr und jederzeit nach tel. Vereinbarung Tel. 06767 372 41 94




ab 15. März 2015

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BILDER DIE MAN GERNE HAT ........

In unserer zweiten Künstlerpräsentation im neuen Jahr zeigen wir Arbeiten bedeutender Österreichischer bzw. Tiroler Künstler.
Einige Arbeiten von Siegfried Goldberger dem Hausner Schüler er lebt in Wien , Pastelle von Wilfried Kirschl +2010, Skulpturen von Roman Strobl er lebt in Hannover, Zeichnungen von Michael Unterluggauer er wohnt in Linz, Holzschnitte von Waldner und Lap +, Radierungen und Drucke von Paul Flora +2009, Aquarellskizzen von Josef Meng +1978,

Bis März 2015, Tel. 0676 372 41 94








Neue Ausstellung ab 30.November
" Imagine "
Traudi Weiss, Bilder
Roman Strobl, Skulpturen



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In einen spannenden Dialog treten die Werke von Traudi Weiss und Roman Strobl in der nächsten Ausstellung im Kulmerhaus in Hopfgarten. Die beiden Tiroler stellen unter dem Titel "Imagine ..." neue Arbeiten aus:  Vernissage ist am Sonntag, 30. November, (erster Adventsonntag) ab 15 Uhr im Kulmerhaus. LR Beate Palfrader und Bürgermeister Paul Sieberer werden die Schau feierlich eröffnen.  

Traudi Weiss, eine gebürtige Tirolerin, die mittlerweile in Lille in Frankreich lebt, zeigt Arbeiten auf Leinwand und Papier. Ihre Figuren berühren den Betrachter besonders mit Ausdruck und Bewegung. Zugleich wirken die Bilder elegant, poetisch -  ja direkt träumerisch verspielt. Eine leichte Melancholie schwingt dabei zart mit. Die Farbwahl besticht durch ihre sanfte Atmosphäre: meist Weiß- Schwarz- oder Grautöne. Ein zarter Braunschimmer, ein Hauch von Lindgrün beleben die Szenerie. Kein grelles Aufschreien, sondern ein harmonischer Einklang entsteht.
 
Roman Johann Strobl ist gebürtiger Kitzbüheler. Der Bildhauer lebt seit 1999 in Hannover. Sein Werk umfasst neben Skulpturen aus Holz, Marmor oder Stein auch Bilderzyklen auf Leinwand sowie Zeichnungen, die meist als Reiseskizzen entstanden sind. Das Naturmaterial Holz steht allerdings bereits seit 1997 im Mittelpunkt seines Schaffens: Vielleicht schlägt hier das väterliche Erbe durch, denn Strobl stammt aus einer Holzschnitzerfamilie. Der Künstler schafft aus seinem Grundstoff erstaunlich filigrane Skulpturen. Er schnitzt mit der Kettensäge vor allem sehr schlanke Figuren, die mittlerweile zu seinem Markenzeichen geworden sind, direkt aus dem Holz heraus. Ein Wunder, wie durch solch gewaltiges Werkzeug derart feine, expressive und heiter-dynamische Skulpturen entstehen können. Doch genau das Spiel mit dem Risiko, inwieweit Form reduzierbar ist, ohne zu brechen, macht die Spannung für den Bildhauer aus. Seine Werke kommentiert Roman Strobl so: "Meine Skultpuren ahnen einen Wandel, horchen hin, was da kommt."  

Nach der Eröffnung ist die Ausstellung noch bis zum 21. Dezember zu sehen: jeweils Samstag und Sonntag von 16 bis 18 Uhr sowie am Feiertag Montag, 8. Dezember, von 14-18 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 0676/ 372 41 94.  www.galerie-kulmerhaus.at




Reiner Schiestl und Pablo Siebel noch bis
16. November im Kulmerhaus und in der Sparkasse Hopfgarten

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Aquarell von Reiner Schiestl mit dem Titel " Die zwei Mächte "


Unter dem Motto "Spanische Freundschaft" lädt die Galerie im Kulmerhaus gemeinsam mit der Sparkassen-Filiale Hopfgarten am 2. Oktober zu einer großen Vernissage ein: Anlässlich des Jubiläums 30 Jahre Sparkasse Hopfgarten sind Werke von Reiner Schiestl und Pablo Siebel zu sehen. Die Eröffnung der Ausstellung erfolgt um 19 Uhr im Kulmerhaus, um 20 Uhr in der Sparkasse. Umrahmt wird der Abend von Klängen des argentinischen Gitarristen Raúl Ernesto Funes. 


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Öl auf Leinwand, ohne Titel von Pablo Siebel

Pablo Siebel wurde 1954 in Santiago de Chile geboren, im Jahr 1971 übersiedelte er mit seiner Familie nach Madrid, wo er ein Studium an der Kunstakademie absolvierte. Siebel entwickelte einen einzigartigen künstlerischen Stil. Häufig arbeitet er mit altbekannten Elementen wie z.B. Spiralen, Parallelen und Labyrinthen. Damit verdichtet er den Bildraum, stellt sich in die Darstellungstradition und benutzt die alten Symbole doch in seinem ganz eigenen Sinn. Gleichzeitig übernimmt er bewusst Elemente der heutigen Kunst. Er vermittelt Freude am kreativen Werk und behält sich als Künstler ironische Distanz zu sich und seinem Werk vor. Pablo Siebel stellt seine Arbeiten in Museen, auf internationalen Kunstmessen und in namhaften Galerien aus, zudem finden sich seine Arbeiten in bedeutenden Sammlungen und Institutionen. Ein Auszug seiner Bilder und Objekte sind im Kulmerhaus und in der Sparkasse Hopfgarten zu sehen. 

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Collage von Reiner Schiestl

Reiner Schiestl wurde 1939 in Kufstein geboren.  Das Studium an der Wiener Akademie der Bildenden Künste absolvierte er bei Prof. Franz Elsner. Seit 1967 ist das Landschaftsaquarell in Pleinair-Malerei eine Konstante seiner Arbeit. Zeichnungen, Lithografien, Linolschnitte, Keramikarbeiten sowie großformatige Öl- und Acrylbilder vervollständigen das Bild seines abwechslungsreichen Oeuvres. Seit 1980 arbeitet er nicht nur in seinem Innsbrucker Atelier, sondern auch in einem Atelierhaus im kastilischen Dorf Medinaceli. Landschaft und Kultur Spaniens werden prägend für Schiestl. Mit dem chilenisch-spanischen Künstler Pablo Siebel entwickelte sich eine Freundschaft - gemeinsame Ausstellungen in Spanien und Hopfgarten folgen. Reiner Schiestl stellt im Kulmerhaus seine Sicht auf die Nothelfer vor, in der Sparkasse Hopfgarten präsentiert er seine legendären Landschaftsquarelle. 



Nach der Vernissage, die von Bürgermeister Paul Sieberer feierlich eröffnet wird, läuft die Ausstellung noch bis 16. November :
in der Sparkasse jeweils zu den Öffnungszeiten der Filiale,
im Kulmerhaus Samstag und Sonntag von 16-18 Uhr und jederzeit nach tel. Vereinbarung. Tel. 0676 372 41 94 













 

Ausstellung zum 20. Kammermusikfest im Kulmerhaus in Hopfgarten

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ADI HOLZER „Musikalisches“ Grafik – Bilder - Glasobjekte
 
Vernissage am 22.August um 19.30 Uhr,
Eröffnung: Landesrätin Dr. Beate Palfrader,
                   Bürgermeister Paul Sieberer
Ausstellungsdauer bis Ende September  

Zur diesjährigen  Ausstellung kommt Adi Holzer nach Hopfgarten. Adi Holzer war auch schon vor zwanzig Jahren mit dabei, sozusagen von der ersten Stunde an. Er schuf das Plakat für das erste Kammermusikfest, das bis heute Verwendung findet. Denn eine wesentliche Inspirationsquelle für Adi Holzer ist die Musik. Das zeigt sich unter anderem in grafischen Serien, die Komponisten wie Mahler, Mozart und Bruckner gewidmet sind. Was die Techniken seiner Arbeiten betrifft, ist Adi Holzer sehr vielseitig, spannt sich doch der Bogen seiner Ausdrucksmöglichkeiten von der Malerei, den verschiedenen Radiertechniken, dem Siebdruck, der Lithografie, der Bronze, des Gobelins, der Glasmalerei bis hin zur jüngsten Errungenschaft, dem Glasmosaik.  

Die Begegnung mit Adi Holzer ist eine Begegnung mit einem faszinierenden, weltoffenen Künstler, eine Begegnung, die zum Nachdenken anregt, die geeignet scheint, einen vielleicht tristen Alltag zu erhellen. - Kristian Jensen  
Adi Holzer wurde am 21. April 1936 in der niederösterreichischen Stadt Stockerau geboren. Sein Vater, der Kaufmann Otto Holzer, hatte eine Lebensmittelgroßhandlung und starb 1942 im Alter von 33 Jahren. Adis Mutter Anna Maria Holzer heiratete 1944 Leo Kantor, den Gutsverwalter im Schloss Seebarn bei Graf Wilczek.   Adi Holzers Kindheit wurde von den Ereignissen des Krieges und der Nachkriegszeit geprägt. Die Flucht vor den russischen Truppen und der daraus resultierende häufige Wechsel des Wohnsitzes führte zu Aufenthalten 1944 im Schloss Seebarn, 1945 aufSchloss Moosham im Salzburger Lungau, 1946 in Retz bei seiner Großmutter Anna Fenk (Omi genannt) und seiner Tante Maria Fenk (Tante Muz genannt) und im Sommer 1947 auf der Burg Kreuzenstein bei Wien. Die Tante Muz war eine seiner Lieblingstanten, er fühlte sich ihr sehr verbunden. Sie war phantasiebegabt und träumerisch, visionär und hellseherisch, weltoffen und kontroversiell. In seinem Spätwerk erscheint sie unter dem Bildtitel Die lächelnde Tante. Seine frühen Kindheitserinnerungen verarbeitete er in seinen Büchern Spuren der Kindheit (1977), Imaginäres Tagebuch: Zwischen Himmel und Erde (1996), Welt und Traum. Erinnerungen bevor alles verweht … (2009) und in seinem Bildzyklus Welt der Kindheit.  
Adi Holzer besuchte in Stockerau das Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium und machte dort 1955 seine Matura. Bei der Maturareise lernte er 1955 in Nizza seine Frau, die dänische Medizinstudentin und spätere Kinderärztin Kirsten Inger Mygind, kennen, die von ihm nach ihren Initialen Kim genannt wird. In den Jahren 1955–1960 studierte er an der Akademie der bildenden Künste Wien bei den Professoren Robin Christian Andersen und Herbert Boeckl. Er schloss sein Studium 1960 mit dem Diplom für Malerei ab. Anschließend arbeitete er 1960–1962 in Kärnten als Kunsterzieher am Bundesrealgymnasium Klagenfurt am Völkermarkter Ring.
 
Seither nahm Adi Holzer an mehr als 300 internationalen Ausstellungen, Kunstmessen, Biennalen und Triennalen in Europa, USA und Australien teil. Seine handgemalten Glasfenster, Bilder und Fresken, seine Grafiken, Mosaiken, Bronzeplastiken und Glasskulpturen befinden sich in öffentlichen Gebäuden und Sammlungen sowohl in Europa als auch in USA, Ägypten, Australien und Japan.  

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, erleben Sie die Eröffnung der Ausstellung im historischen Gemäuer der Galerie im Kulmerhaus und lassen Sie sich von Bildern und Musikbeiträgen genialer Künstler überraschen.

Die Öffnungszeiten :
Samstag den 23. August von 17 – 19.30 Uhr
Dienstag den 26. August von 17 – 19.30 Uhr
Freitag den 29. und Samstag den 30. August von 17 – 19.30 Uhr
Mittwoch den 17. September von 17 – 19.30 Uhr,
sowie jeden Samstag und Sonntag von 16 – 18 Uhr, bis einschließlich 21.September.    


Informationen bezüglich des Kammermusikfestes unter :
http://www.kammermusikfest.com/


Öffnungszeiten der Galerie im Kulmerhaus: nach tel. Vereinbarung / 43 676 372 41 94 /
www:galerie-kulmerhaus.at, e-mail: peter-ainberger@a1.net

Neues aus Hopfgarten:
http://hopfgartenbrixental.blogspot.com/




Eröffnung " kunstraum hopfgarten "

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Ausstellung
Hans Salcher
Freitag 26. August,
 ab 18 Uhr  



http://www.galerie-kulmerhaus.at
http://www.glasschneider.at
kunstraum hopfgarten